Wintersdorf - St. Michael 

 

Das Gemeindeteam St. Michael begrüßt Sie sehr herzlich und freut sich, wenn wir Sie für das kirchliche Leben in der Gemeinde Wintersdorf begeistern können.


 Für aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen stehen Ihnen unsere Ansprechpersonen jederzeit zur Verfügung. Wir laden Sie herzlich ein, aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und sich einzubringen. 
 
 

Gemeindeteam

 

Gottesdienste und Termine

 
Dank an Pfr. Jacob Pothaparambil
 
Mit Dankbarkeit verabschiedet sich die Kirchengemeinde von Pfarrer Jakob Pothaparambil, der im Monat Mai als Ferienvertretung in unserer Seelsorgeeinheit tätig war. Seit seiner Ankunft am Wochenende des 1. Mai unterstützte er die Gemeinden in Iffezheim und Umgebung mit großem Engagement bei Gottesdiensten und seelsorgerischen Aufgaben.
Viele Gemeindemitglieder durften Pfarrer Pothaparambil als herzlichen, offenen und zugewandten Priester kennenlernen. Mit seiner ruhigen Art, seinen persönlichen Worten und seiner Freude am Glauben bereicherte er das Gemeindeleben. Zahlreiche Begegnungen – ob nach den Gottesdiensten oder bei Gesprächen am Rande – werden in schöner Erinnerung bleiben.
 
Pfarrer Pothaparambil wirkt als Pfarrer im Ruhestand im Bistum Osnabrück in der Pfarreiengemeinschaft Salzbergen | Holsten-Bexten in St. Cyriakus. Dass er seinen Ruhestand nutzt, um Gemeinden in anderen Regionen zu unterstützen, verdient große Anerkennung.
 
Die Kirchengemeinde bedankt sich herzlich für seinen wertvollen Dienst und die Zeit, die er bei uns verbracht hat. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm Gottes reichen Segen, Gesundheit und viele gute Begegnungen. 
 
Fronleichnamsgottesdienst und Prozession am 04.06.2026 um 9.00 Uhr auf dem Festplatz Niedersand in Plittersdorf
 
Fronleichnam wird in diesem Jahr in Plittersdorf auf dem Festplatz Niedersand (Fährstrasse, Höhe Ankerbrücke) gefeiert. Der Gottesdienst, zu dem auch unsere Kommunionkinder nochmals eingeladen sind, beginnt bereits um 9.00 Uhr und wird vom Kirchenchor und dem Musikverein Plittersdorf mitgestaltet.
Die anschließende Prozession verläuft wieder auf der traditionellen Strecke vom Niedersand durch die Lammstraße zum Platz hinter der Pfarrkirche St. Jakobus. Schon jetzt möchten wir alle herzlich einladen.
  
Mo. 01.06.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 06.06.2026
15:30
von Marius Kreiser
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 07.06.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 11.06.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 13.06.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 18.06.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 21.06.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 25.06.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 27.06.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 02.07.2026
18:00
für geistliche Berufe
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 05.07.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Mo. 06.07.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 09.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 11.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 16.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 23.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 25.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 26.07.2026
12:00
von Demyan Schwechel
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 30.07.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 06.08.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 08.08.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 13.08.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 20.08.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 23.08.2026
12:00
von Paulina Kassel
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 27.08.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 03.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 05.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Mo. 07.09.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 10.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 17.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 24.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 26.09.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 27.09.2026
10:30
Patrozinium
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 27.09.2026
12:00
von Leon Kurt Schneider
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 01.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 04.10.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Mo. 05.10.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 08.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 11.10.2026
10:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 15.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 22.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 24.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 29.10.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 01.11.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 05.11.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 08.11.2026
10:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Mo. 09.11.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 12.11.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 19.11.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 21.11.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 26.11.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 29.11.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 03.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 06.12.2026
10:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Mo. 07.12.2026
14:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 10.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 17.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 19.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 24.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Fr. 25.12.2026
18:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 27.12.2026
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 31.12.2026
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 03.01.2027
10:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 07.01.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 14.01.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 16.01.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 21.01.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 24.01.2027
09:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 28.01.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
So. 31.01.2027
10:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Do. 04.02.2027
18:00
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 10.04.2027
10:30
mit Erstkommunion
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
Sa. 25.12.2027
18:30
St. Michael Wintersdorf
Rastatt-Wintersdorf
 
 
Die katholische Kirche des Rastatter Ortsteils Wintersdorf ist dem St. Michael geweiht. Sie gehört zur Pfarrgemeinde St. Michael Wintersdorf.
 
 
 
 
Geschichte
 
  • 800 - Für das Jahr 800 ist eine hölzerne Kirche urkundlich erwähnt. Sie gehörte zum Kloster Losch und war dem heiligen Nazarius geweiht.
  • 1371 - Deren nächste urkundliche Nennung stammt aus dem Jahr 1371. Über den Standort ist nichts bekannt, ebensowenig ist baulich etwas von dieser Kirche erhalten. Der älteste erhaltene Teil der heutigen Kirche ist der Turm. Dieser entstand im 15. Jahrhundert zeittypisch als Wehrturm.
  • 1604 - Für die Zeit um 1604 sind Reparaturarbeiten an der Kirche belegt.
  • 1689 - Am 30. August 1689 brannte der Dachstuhl der Kirche als Folge des Pfälzischen Erbfolgekriegs aus, der in der Folgezeit witterungsbedingt einsetzende Verfall schadete dem Mauerwerk zusätzlich. Von den drei Glocken überstand nur die Kleinste den Brand. Beim Wiederaufbau gab es hinsichtlich des Turmes Differenzen zwischen kirchlicher und staatlicher Seite, da die Glocken Gemeindeeigentum waren, der Turm aber an die Kirche angebaut war. Schlussendlich übernahm die politische Gemeinde die Kosten für den Turm.

 
 
  • Bis 1712 war der Wiederaufbau vom Glockenstuhl abgesehen abgeschlossen. Dieser entstand erst 1725 und wurde mit zwei bereits 1699 in Straßburg gegossenen Glocken bestückt. Diese wurden 1729 und 1759 umgegossen.
  • Ab 1741 wurden Stimmen laut, dass die Kirche reparaturbedürftig sei. Besonders der Turm war in einem bedenkenswerten Zustand. Kostenvoranschläge und Pläne wurden erstellt, danach geschah einige Zeit nichts. Auch ein 1754 erstellter Plan wurde nicht umgesetzt.
  • Erst 1765 wurde mit neuen Plänen, erstellt und umgesetzt durch den Rastatter Zimmermeister Fleißner, mit den Bauarbeiten begonnen. Der Turm wurde um 5,70 Meter erhöht, so dass er mit der neuen Zwiebelhaube eine Gesamthöhe von 35 Metern erreichte. Die Mauererarbeiten wurden durch den aus Iffezheim stammenden Meister Schuler durchgeführt.
  • 1779 - wurde das Geläut um eine neue, in Straßburg gegossene Glocke ergänzt.
  • 1790 - erhielt die Kirche eine vermutlich gebrauchte Orgel aus der Hand des Rastatter Hoforgelbauers Ferdinand Stieffell.
  • 1819 - Als die Gemeinde wuchs, wurde die Kirche schnell zu klein. Viele Gottesdienstbesucher wohnten der Messe trotz vorhandener, aber baufälliger Empore auf dem Friedhof bei. Dem im September 1819 eingebrachten Gesuch nach Neubau des Langhauses wurde relativ schnell stattgegeben. Planung und Entscheidungsprozess erfolgten allerdings in Karlsruhe ohne Einbindung örtlicher Vertreter. So wurde zwar am 15. März 1821 mit den Bauarbeiten begonnen, aber schon kurz danach begannen die Beschwerden.
  • 1858 - Die Gestaltung und Ausführung wurden als völlig unzweckmäßig betrachtet, die Kosten für die Instandsetzung wurden 1858 auf 7.000 Gulden geschätzt, was kaum weniger war als der eigentliche Bau zuvor gekostet hatte. Auch ein von der großherzoglichen katholischen Bauinspektion erstelltes Gutachten stellt den völlig unzureichenden Zustand des Gebäudes fest, der in vielerlei Hinsicht eine Fehlkonstruktion war. Die Bauarbeiten begannen kurz danach und wurden von Zimmermeister Richard Leopold aus Kuppenheim und Maurermeister Anton Bauer aus Rastatt durchgeführt. Es wurde ein Chor errichtet (der bislang komplett gefehlt hatte) dazu kam eine Sakristei, eine Paramentenkammer.
  • 1822 - Die zweitstöckige Empore, dessen Gestaltung auch die 1822 erbaute neue Stieffell-Orgel angepasst worden war, wurde entfernt.
  • 1928 - Drei neue Altäre wurden eingebracht (wobei das 1828 von Wendelin Moosbrugger geschaffene Hochaltarbild erhalten blieb), eine gebrauchte Kanzel wurde aus Weisenbach übernommen. Auch die übrige Einrichtung wurde getauscht.
  • 1904-1906 - Die nächsten Baumaßnahmen betrafen die Fenster: Sie wurden zwischen 1904 und 1906 schrittweise eingebracht, parallel dazu wurde das Dach instandgesetzt. Die Fenster zeigten:Den Erzengel Michael (links des Hauptaltares)
    Die Himmelfahrt Marias
    Die Salbung Jesu im Haus des Simeons (über dem Beichtstuhl auf der Westseite)
    Jesus, der gute Hirte
    Moses mit den Gebotstafeln
  • 1910 - stand der Kauf einer neuen Orgel zur Debatte. Verschiedene Angebote wurden eingeholt, am Ende wurde die Stieffell-Orgel, die laut Gutachten in einem guten Zustand war, lediglich von der Firma Voit Instand gesetzt.
  • Am 5. März 1917 müssen die 29 Zinn-Prospektpfeifen zu Kriegszwecken zwangsweise verkauft werden. Sie werden 1932 durch die Firma Voit ersetzt.
  • 1920 - erhielt die Kirche ein neues, dreiglockiges Geläut von der Firma Bachert. Das alte, 1866 angeschaffte, war dem Ersten Weltkrieg zum Opfer gefallen.
  • 1942/43 - wurden trotz der kriegsbedingten Einschränkungen (zeitgleich mussten die Glocken zu Kriegszwecken abgegeben werden) umfassende Umgestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen durchgeführt. Aus Rastatt kamen die Gebrüder Wagenbrenner, die große Deckengemälde schufen. Ihr Werk zeigte unter anderem eine Gruppe Jugendlicher mit einer Kirchenfahne – eine deutliche Provokation gegenüber den Nationalsozialistischen Machthabern, die allerdings folgenlos blieb. Ergänzt wurde die Umgestaltung durch künstlerische Stuckarbeiten an Decke und Bilderrahmen aus der Hand des Freiburger Künstlers Weißburger. Neu gebaut wurde nach längerer Diskussion auch die die Orgel. Unter Verwendung weniger Bauteile des alten Instruments, das erst fünf Jahre zuvor elektrifiziert worden war, baute die Durlacher Firma Heß eine neue Orgel, die, wie sich bald zeigte, von sehr minderwertiger Qualität war. Auch die Seitenaltäre wurden umgestaltet. Die darin integrierten Gemälde, die Maria und den Erzengel Michael zeigen, wurden entfernt und durch eine Josefs- und eine alternative Mariendarstellung ersetzt.
  • Das neue Geläut, dass nach dem Krieg durch eine Spende der Rastatter Metallhütte Fahlbusch sowie aus Rohmaterial, dass man am Westwall sammelte, zustande kam, umfasst vier Glocken mit der Disposition f´, a´, c´, d´, was den Choral „Salve Regina“ entspricht. Die Glocken sind allesamt mit Bildern des Kunstmalers Gerstners und einem Sinnspruch versehen. Auch in den folgenden Jahrzehnten hielt die Bautätigkeit an:
  • 1954 erhielt die Kirche eine Ölheizung und eine größere Sakristei.
  • 1959-1961 wurde dann wieder grundlegend umgestaltet:
  • Die Fenster wurden wieder entfernt, die Heizung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht, neue Kirchenbänke wurden ein- sowie ein neuer Außenputz angebracht. Zum Schluss wurde statt dem Schieferdach des Turms ein Kupferblechdach angebracht. Die Turmkugel erhielt eine Vergoldung und das Kreuz eine Restaurierung.
  • 1970-1993 - wurde als Folge des 2. Vatikanischen Konzils ein neuer Altar eingebracht. Diese wurde im Zuge einer umfassenden Renovierung der Kirche zwischen 1988 und 1994 wieder entfernt, da er zu Ostern 1993 durch einen neuen Hochaltar ersetzt wurde. Er wurde, wie auch der neue Ambo, von Michael Steigerwald-Gesell aus Steinach entworfen.
  • Am 26. November 2017 erhielt die Kirche eine komplett neue Orgel, welche zu Preis von etwa 300.000 Euro angeschafft wurde. Finanziert wurde das Instrument aus Gemeindeeigenen Rücklagen sowie aus Spendengeldern. (Stadtwiki Karlsruhe)
 
Kirchenpatron St. Michael
 
Michael (deutsch „Wer ist wie Gott?“) ist nach dem Tanach ein Erzengel und kommt in den Traditionen des Judentums, Christentums und Islams vor. Anders als im Christentum wird der Engel Michael im Judentum nie mit „Attributen der Göttlichkeit“ versehen.[1] In der neutestamentlichen Offenbarung des Johannes tritt Michael in einem eschatologischen Kontext als Bezwinger Satans auf, den er auf die Erde hinabstürzt (Offb 12,7–9 EU). Der Erzengel wurde nach der siegreichen Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955 zum Schutzpatron des Ostfrankenreichs und später der Deutschen erklärt.
 
 
Pfarrhaus
 
Friedhof
 
 Der Friedhof befindet sich am nördlichen Ortsausgang in beschaulicher Lage unter Bäumen.
 
 
 
 
Am Sonntag, den 18. Mai 2025 konnte Pfarrer Padinjarakadan eine erfreulich große Zahl von Besuchern begrüßen. Der Kirchenchor Iffezheim-Wintersdorf unter der Leitung von Wolfram Walter begleitete die Andacht mit drei Liedern im Freien.
Nach der Andacht und der Weihehandlung erzählte Agnes Peter die Geschichte der Kapelle und der Renovierungsarbeiten.
Der Sprecher des Gemeindeteams, Otto Wetzel, begrüßte die Besucher und zeigte sich erfreut, dass auch einige Nachfahren des Stifters der Kapelle der Einladung gefolgt waren. 

 
Gemeindehaus
 
Am 4. April 1981 erfolgte die Grundsteinlegung des im Jahr 1982 fertig gestellten und der Gemeinde übergebenen Gemeindehauses. 
Für Veranstaltungen betritt man durch einen großzügigen Eingangsbereich mit Garderobe einen mittelgroßen, lichtdurchfluteten Saal mit Bühne. Durch das Öffnen der großen Schiebetüren der Fensterfront zum Dorfplatz hin, kann bei Veranstaltungen und schönem Wetter die angrenzende Terrasse mit benutzt werden. Ein Thekenbereich grenzt die Küche vom Saal ab. Die Kücheneinrichtung entspricht die einer Großküche. 
Eine Rollstuhlauffahrt (vom Dorfplatz her) zu den Veranstaltungsräumen und rollstuhlgerechte Toiletten ermöglichen auch Behinderten die Teilnahme an Veranstaltungen und Nutzung der Räumlichkeiten.
Im Kellergeschoss sind zwei Kegelbahnen mit Barbereich untergebracht. Des weiteren befinden sich hier verschiedene Gruppenräume.