Gemeinden & Gemeindeteams

 
 
Unsere Pfarrei St. Alexander Rastatt besteht aus über 20 Gemeinden mit ihren eigenen Traditionen, Schwerpunkten und Gruppierungen, die sie einzigartig machen.
Schauen Sie selbst und lernen Sie die Gemeinden in St. Alexander kennen!
 
 

Alle Orte im Überblick

  
Engelstr. 4
76437 Rastatt
Die St. Bernhardus-Kirche ist als Erinnerung an die Zeit vor der Stadtgründung erhalten geblieben. Sie war die alte Pfarrkirche des ehemaligen Dorfes Rastetten. Ihre Baugeschichte ist nicht fassbar, aber eine Urkunde aus dem Jahr 1207 besagt, das Kloster Herrenalb habe die baufällig gewordene Kirche wieder hergestellt. Besonders beachtenswert sind in St. Bernhard die Fresken aus dem 15. Jahrhundert. Nach dem Bau der neuen Stadtkirche St. Alexander wurde die alte Alexander-Kirche im Jahr 1771 nach dem jüngst selig gesprochenen Bernhard von Baden benannt.
Kapellenstr. 34
76437 Rastatt
Als im Jahr 1714 der Spanische Erbfolgekrieg (1701 – 1714) durch den Frieden zu Rastatt beendet werden konnte, schrieb dies die badische Markgräfin Sibylla Augusta der Fürsprache Mariens zu, der sie die Errichtung einer Einsiedelner Kapelle versprochen hatte, wenn der unselige Krieg ein Ende nehmen würde. Schon mehrmals war Sibylla Augusta ins schweizerische Einsiedeln aufgebrochen und hatte 1709 auch in ihrer böhmischen Heimat Schlackenwerth (heute Ostrov) einen Nachbau der Gnadenkapelle von Einsiedeln errichten lassen, der bis heute dort zu sehen ist. Nun sollte also auch in Rastatt solch eine Kapelle entstehen und eine Nachschnitzung des Gnadenbildes von Einsiedeln zur Verehrung aufgestellt werden. 1715 wurde mit den Arbeiten begonnen und am 20. Juni 1717 erfolgte die Kirchweihe durch den Weihbischof von Speyer, Peter Cornelius Beyweg, der bereits drei Wochen zuvor die Weihe der Franziskanerkirche in der Herrenstraße (heute Evangelische Stadtkirche) vorgenommen hatte.
 
Hauptstr. 63A
76479 Steinmauern
Badener Str. 46
76448 Durmersheim - Würmersheim
Carl- Friedrich-Str. 10
76437 Rastatt
Erste Bemühungen, eine Kirche im Dörfel (Ludwigvorstadt) zu errichten, lassen sich bis ins Jahr 1894 zurückdatieren. Doch einfach war das Vorhaben nicht. Mehrere Jahre dauerte es, überhaupt ein geeignetes Grundstück zu finden und natürlich war auch das liebe Geld ein Problem. Als man 1913 endlich dachte, ein Grundstück gefunden zu haben, und die Verträge im Jahr darauf unterzeichnet werden konnten, machte der Ausbruch des Ersten Weltkriegs einen Strich durch sämtliche Planungen.
Stadionstr. 3
76437 Rastatt
Im Jahr 1930 wurde die Herz-Jesu-Kirche im Dörfel bezogen, aber das Pfarrgebiet wuchs und damit auch die Zahl der Gläubigen. So wurden schon 1974 erste Rufe nach einem neuen und größeren Gemeindezentrum laut. Doch die Grundstückssuche gestaltete sich als sehr schwierig.
Rheinstr. 15
76477 Elchesheim-Illingen
Hl. Geist
Kirchstr. 33
76467 Bietigheim
Hl. Kreuz
Hauptstr. 45
76456 Kuppenheim
Buchenstr. 3
76437 Rastatt
Nachdem das Ordinariat Freiburg am 7. Februar 1978 den Kirchenbau genehmigt hatte, erfolgte am 25. Oktober 1982 der erste Spatenstich durch Pfarrer Richard Baumann.
Hauptstr. 66
76479 Steinmauern
Kreuzerhöhung
Hauptstr. 151
76448 Durmersheim
Am Hasenwäldchen 22
76437 Rastatt
Die Maria Königin-Kirche ist eine Filialkirche der ehemaligen Pfarrgemeinde Zwölf Apostel und dient insbesondere den Gemeindemitgliedern im Zay als Gotteshaus. Die Kirche wurde 1954 – 1956 erbaut und am 24. Juni 1956 eingeweiht.
Kirchstr. 12
76461 Muggensturm
Lyzeumstr. 12
76437 Rastatt
Die Inspiration zum Bau der Schlosskirche erhielt Markgräfin Sibylla Augusta bei einer Reise in die Ewige Stadt Rom. 1723 schließlich, am 18. April, konnte die vollendete Schlosskirche zum Heiligen Kreuz durch den Speyerer Bischof konsekriert werden. Es war ausdrücklicher Wunsch der Markgräfin, dass die Kirche nicht weniger prächtig wie das Schloss ausgestattet sein möge. Und so besticht die Schloss- und Lyzeumskirche bis zum heutigen Tag mit ihrem prächtigen barocken Innenraum, der von einem Deckengemälde überwölbt wird, das die Auffindung des heiligen Kreuzes in Jerusalem zeigt, wobei die Figur der Kaiserin Helena die Gesichtszüge der Markgräfin trägt. Sie selbst hat in ihrer Kirche die letzte Ruhestätte gefunden und bittet um das Gebet für sie, die arme Sünderin.
 
Am Kirchplatz 1
76437 Rastatt-Ottersdorf
Marktplatz 2
76437 Rastatt
St. Alexander ist die Pfarrkirche der Pfarrgemeinde St. Alexander.
St. Alexander wurde in den Jahren 1756 – 1764 unter der Leitung von Johann Peter Ernst Rohrer erbaut. Die Grundsteinlegung fand am 30. Juli 1756 durch einen Vertreter des Bischofs von Speyer statt, zu dessen Bistum Rastatt damals gehörte. Die Stadtkirche St. Alexander wurde von September 2015 – September 2016 das letzte Mal renoviert  und lädt zum Verweilen und zum Gebet ein.
Hauptstr. 6
76474 Au am Rhein
Murgtalstr. 21
76476 Bischweier
Hauptstraße 39
76437 Rastatt-Rauental
Hauptstr. 52
76473 Iffezheim
Hauptstr. 90
76448 Durmersheim
Fährstr. 31
76437 Rastatt-Plittersdorf
Ortsstr. 28
76571 Gaggenau-Oberweier
Hildastraße 6
76437 Rastatt-Niederbühl
Dorfstr. 63
76437 Rastatt-Wintersdorf
Kirchstr. 1
76470 Ötigheim
Friedrichstr. 63
76456 Kuppenheim
Bahnhofsanlage 6
76437 Rastatt
Berliner Ring 11
76437 Rastatt
Plittersdorfer Str. 61
76437 Rastatt
Am 31. August 1913 wurde die Kapelle eingeweiht, die mit viel Eigenarbeit der Rheinauer errichtet wurde. Als Patron für Feld und Vieh hatten sie sich den Wendelin erwählt, dessen Fest jeweils am 20. Oktober gefeiert wird. 1977 fand eine umfangreiche Renovation stand und bis heute ist die Wendelinuskapelle, die täglich geöffnet ist, ein gern aufgesuchter Gottesdienstraum geblieben. 
Röttererbergstr. 14 a
76437 Rastatt
In den Jahren 1971 bis 1973 wurde auf dem Röttererberg unter Pfarrer Rudi Killian eine neue Pfarrkirche erbaut und unter das Patronat der Zwölf Apostel gestellt. Die Einweihung fand am 16. September 1973 durch Erzbischof Schäufele statt. Die Planung lag in den Händen des Architekten Heinz Gaiser.