Plittersdorf - St. Jakobus 

 

Das Gemeindeteam St. Jakobus begrüßt Sie sehr herzlich und freut sich, wenn wir Sie für das kirchliche Leben in der Gemeinde Plittersdorf begeistern können.

 
 Für aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen stehen Ihnen unsere Ansprechpersonen jederzeit zur Verfügung. Wir laden Sie herzlich ein, aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und sich einzubringen. 
 
 

Gemeindeteam

 
 
Mehr Informationen über das Gemeindeteam Plittersdorf folgen in Kürze.
 
Gemeindeteam-Treffen 9. Juli 2026 in Pfarrkirche St. Michael Wintersdorf
 
Nachdem jetzt alle 4 Gemeindeteams der ehemaligen Kirchengemeinde Iffezheim-Ried berufen sind, treffen sich alle Mitglieder dieser Teams aus den Ortschaften Iffezheim, Wintersdorf, Ottersdorf, sowie Plittersdorf am Donnerstag, 9. Juli um 18.00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Michael in Wintersdorf zum Gottesdienst.
Anschließend findet im 19.00 Uhr im Wintersdorfer Gemeindehaus das gemeinsame Treffen zum Austausch, Kennenlernen und einem gemütlichen Abend statt.

Auch der neue „Referent für Engagement-Förderung“ Herr Thomas Kiefer wird uns besuchen und sich und seine Arbeit vorstellen.
 
 

Gottesdienste und Termine

  
Do. 09.07.2026
07:45
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Sa. 11.07.2026
17:30
anschließend Lagerfeuer und Stockbrot
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 12.07.2026
12:00
von Jonas Müller
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Do. 16.07.2026
07:45
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Do. 23.07.2026
07:45
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 09.08.2026
12:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Fr. 18.09.2026
17:30
Einschulungsgottesdienst
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 20.09.2026
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 11.10.2026
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 08.11.2026
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 06.12.2026
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Fr. 25.12.2026
18:30
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 03.01.2027
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 31.01.2027
09:00
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
So. 11.04.2027
10:30
mit Erstkommunion
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
Sa. 25.12.2027
18:30
St. Jakobus
Rastatt-Plittersdorf
 
Bunter Abschluss der Erstkommunionzeit 19. Juni 2026 in Plittersdorf

Am Freitag, 19. Juni 2026 fand vor dem Gemeindehaus in Plittersdorf der gemeinsame Abschluss der Kommunionszeit für die Kommunionkinder aus Iffezheim, Ottersdorf, Plittersdorf und Wintersdorf statt. Bei strahlendem Sonnenschein erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft.
An verschiedenen Stationen konnten sich die Kinder austoben, lachen und gemeinsam einen unvergesslichen Nachmittag erleben. Für große Begeisterung sorgte auch der Besuch eines Clowns, der mit seinen Späßen, Luftballonfiguren und seiner fröhlichen Art viele Kinder zum Lachen brachte.

Das absolute Highlight des Tages war jedoch das große Farbevent. Mit buntem Farbpulver wurde gefeiert und gelacht. Als die Farben in die Luft geworfen wurden, entstand ein beeindruckendes Bild aus leuchtenden Farben. Schnell waren die weißen T-Shirts der Kinder bunt gefärbt und die Freude war überall sichtbar.

Da die Temperaturen sommerlich heiß waren, wurde auch für die nötige Abkühlung gesorgt. Ein Regenbogen-Sprinkler sorgte für erfrischenden Wasserspaß und war bei den Kindern besonders beliebt. Zum Abschluss des gelungenen Nachmittags gab es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pizza.
Besonders erwähnenswert ist das soziale Engagement der Kommunionkinder. Einen Teil ihrer Geldgeschenke spendeten sie an den Verein Clownsvisiten Baden e.V. sowie an die Aktion 72. Insgesamt konnten 535 Euro an die Clownsvisiten Baden e.V. und 527 Euro an die Aktion 72 übergeben werden.

Pfarrer Vincent Padinjarakadan und Gemeindereferentin Frau Kathrin Glatt, sowie alle Tischmütter und Verantwortlichen blicken dankbar auf eine schöne und bereichernde Kommunionszeit zurück. Sie wünschen allen Kommunionkinder, dass sie aus dieser besonderen Zeit viele wertvolle Erfahrungen für ihr Herz mitnehmen konnten und gestärkt durch den Glauben ihren weiteren Lebensweg gehen.
 
 
Voranzeige: Kinderkirche am 11. Juli 2026 - Gemeindehaus Plittersdorf
 
Die nächste Kinderkirche findet am Samstag, 11. Juli 2026 um 17.30 Uhr im Gemeindehaus in Plittersdorf statt. Im Anschluss gibt es Stockbrot am Lagerfeuer.
 
Herzliche Einladung!
Kathrin glatt, Gemeindereferentin
 
 
Dachsanierung der Kirche Plittersdorf hat begonnen

Die Bauarbeiten für die Dachsanierung haben begonnen. 

Am Montag, den 22.06.2026 ging es mit den Gerüstbauarbeiten los. Die umfassende Sanierung des Daches und der Außenfassade der Kirche St. Jakobus in Plittersdorf hat begonnen. Während der Bauphase finden die Gottesdienste i.d.R. in der Marienkapelle statt. 
 
 

Orte

  
Beim Friedhof
76437 Rastatt-Plittersdorf
Dorfstr. 75
76437 Rastatt-Wintersdorf
Dorfstr.
76437 Rastatt-Wintersdorf
Fährstr. 33
76437 Rastatt-Plittersdorf
Otto-Stegmüller-Weg 2
76437 Rastatt-Wintersdorf
Otto-Stegmüller-Weg 4
76437 Rastatt-Wintersdorf
Riedstr. 15
76437 Rastatt-Plittersdorf
Bühlstr.
76437 Rastatt-Plittersdorf
Dorfstr. 40
76437 Rastatt-Wintersdorf
Fährstr. 29
76437 Rastatt-Plittersdorf
 
 

Kirchengeschichte der Pfarrei St. Jakobus

 
Kirchengeschichte der Pfarrei St. Jakobus
 
Plittersdorf ist der älteste Ort im Landkreis Rastatt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 730/31 auf einer Urkunde des Klosters Weißenburg als „Plitharesdophe“.
  • 777 wurde es als „Blithario villa“ bezeichnet. Auch der Name „Villae Blidersdorf“ ist aus dieser Zeit erhalten. 
Zu jener Zeit lag das Dorf auf der linken Rheinseite und wurde der Pfarrgemeinde in Seltz zugeordnet. Der Verlauf des Rheins veränderte sich immer wieder. So lag Plittersdorf zusammen mit den anderen Riedorten von ...
  • 1310 bis 1464 auf einer Rheininsel. Da dies bedeutete, dass Kirchgang, Meldungen von Geburten und Hochzeiten nur durch Überquerung des Rheins getätigt werden konnte, wurde Ottersdorf im Jahr ...
  • 1371 von Papst Gregor XI. zu einer selbständigen Pfarrei erhoben. Plittersdorf wurde ein Teil dieser Gemeinde.
  • 1388 wurde Plittersdorf zum Besitz der Grafen von Eberstein.
  • 1780 wurde Plittersdorf zu einer eigenen Pfarrei und die dortige Kapelle zu einer Pfarrkirche. Der wechselnde Lauf des Rheins erschwerte das Leben der Bevölkerung. Nicht nur bedeutete dies eine Schwierigkeit für die Landwirtschaft. Auch Grenzlinien und die Gemarkung verschoben sich immer wieder, was Streitigkeiten nach sich zog.
  • 1796 musste die Kirche wegen eines Hochwassers abgebrochen werden. Eine Notkirche wurde in der Zehntscheuer eingerichtet.
  • 1798 wurde auch das Schulhaus vom Hochwasser zerstört.
  • 1804 berichtete ein Ingenieur Vierordt, dass das „Raukehlzugemäch“ fertiggestellt sei und somit dem Ort keine Gefahr mehr durch das Wasser drohe. Jedoch mussten schon ...
  • 1806 infolge eines Hochwassers zwölf Häuser und das Pfarrhaus abgerissen und weiter landeinwärts neu aufgebaut werden. Auch in den Jahren ...
  • 1807, 1808 und 1810 war Plittersdorf schwer vom Hochwasser betroffen. Hiernach standen im alten Dorf nur noch zehn Häuser. Ein Ingenieur Ludwig schlug die Befestigung mit Steinen vor. Dies wurde durchgeführt, aber auch ...
  • 1815 wurden wieder einige Häuser zerstört. Sogar die Aufgabe ganz Plittersdorfs wurde erwogen. Erst die Rheinbegradigung durch Johann Gottfried Tulla konnte ab 1818 Plittersdorf hinreichend sichern.
 
  • Doch den Rat der Direktion des Murgkreises vom 20. März 1813, unserer Pfarrei mangels einer Kirche und wegen eines im Wasser stehenden Pfarrhauses wie ehedem mit der Pfarrei Ottersdorf zu vereinigen und dem dortigen Pfarrer einen Kaplan zur Betreuung dieser Filiale beizugeben, lehnte das Bischöfliche Ordinariat Konstanz ab.
  • Auch schon damals müssen die Plittersdorfer eine kämpferische Gemeinschaft gewesen sein. Nachdem sich der emsige Pfarrer Müller in der Notkirche gesundheitlich ruiniert hatte und 1813 starb, erreichten sie schließlich, dass die Zehntscheuer 1814 nach Vorschlägen des bekannten Baufachmannes Vierordt junior einigermaßen hergerichtet wurde. Die instandgesetzte Zehntscheuer diente bis 1838, somit 34 Jahre lang, als Gotteshaus.
  • 1815 wurde der bisherige Pfarrverweser Merk in Sandweier hierher angewiesen.
  • In seinem Bericht vom 7. Januar 1818 steht zu lesen: Der Pfarrer hat keine Kirche, keine Wohnung – das Pfarrhaus wurde vor einigen Monaten wegen Einsturzgefahr abgebrochen – er wohnt jetzt in einer ungesunden Erdhütte, zum großen Nachteil seiner Gesundheit, kein Schulhaus, kein Garten, kein Feldbau, usw.
  • Am 9. März 1820 wurde ihm die Pfarrei Gamshurst verliehen. Am 22. August 1827 zieht Ignaz Seckler als Pfarrer hier auf. Während seiner 18–jährigen Amtszeit wurde im Jahre 1836 mit dem Bau der jetzigen Pfarrkirche begonnen.
  • Schon 1832 richteten der Bürgermeister und die Gemeinderäte an das Großherzogliche Oberamt die Bitte, die erforderliche Einleitung zum Bau einer Kirche zu treffen. Die Einwohnerzahl war 1835 auf 800 Seelen angestiegen, und die renovierte Zehntscheuer war als Notkirche viel zu klein geworden.
  • Nach langem Hin und Her mit großherzoglichen Behörden und der Katholischen Kirchensektion konnte am 21. Juli 1836, vormittags 10 Uhr der Grundstein für ein neues Gotteshaus gelegt werden, und am 6. November 1838 beging man die Feier der Einsegnung.
    Die Planung dieses Gebäudes hatte Professor und Bauinspektor Moßbrugger inne. Die Bauausführung erfolgte durch Maurermeister Erasmus Dürr aus Iffezheim unter der Leitung des Poliers Müller aus Frankfurt; die Bauarbeiter selbst stammten aus Tirol.
    Der Maler Booz aus Rastatt lieferte – etwas später – drei Altarbilder. Sie zeigten die Verklärung Christi, die Verkündigung Mariä und den Heiligen Wendelinus. Dieser Neubau, dessen Patron St. Jakobus der Ältere ist, liegt eben, ist trocken, dreischiffig und im Weinbrennerstil erstellt. Man wählte wegen der stets drohenden Hochwassergefahr für das Gotteshaus den höchstgelegenen Platz am Ortseingang von Rastatt her, also ziemlich weit weg vom Unterdorf.
    Das Bauwerk hat die Maße 35 x 18 x 9,60 Meter. Bis zur Renovation 1976 – 1978 enthielt es 800 + 250 Sitzplätze und verfügte außer den drei Altären über eine Orgel mit zwölf Registern und drei Glocken. Die Kirchenuhr wurde von Uhrmacher Winkler aus Rastatt gefertigt. 
  • 1976-1978 Eine Renovation der Pfarrkirche wurde auch im März 1976 bis September 1978 durchgeführt. Die Restaurierung des Dachstuhls und Dachbodens mit Imprägnierung war ebenfalls notwendig geworden. An den Kirchenfenstern brachte man eine längst fällige Außenschutzverglasung an. Auch ein neuer Außenverputz gab der Kirche wieder ein "festliches Gewand". Unsagbar viele Arbeiten wurden in Eigenarbeit übernommen. Der Pfarrgemeinderat und Pfarrer Baumann gingen mit unerschütterlichem Optimismus und mit großer Hingabe ans Werk. Im Innenbereich gestaltete man den Chorraum nach den liturgischen Erneuerungen entsprechend um. Der Altar sollte möglichst nahe zum Volk kommen. Es wurden sämtliche Altäre ausgebessert und erneuert, ein passender Ambo wurde gearbeitet, eine Fußbodenheizung eingebaut, Bodenplatten aus Marmor verlegt, die Orgelempore wurde zu einer größeren umgestaltet, die wertlose Kanzel aus Gips fiel der Renovation zum Opfer. Die Kreuzwegbilder sowie Tafelbilder und Figuren wurden restauriert, ebenso der Taufstein und die Deckenmalerei. Dabei wurde im Chorraum an der Decke das Bild "Emmausjünger" freigelegt, ebenso verschiedene Schriften und eine Engelsfigur. Die gesamte Elektroinstallation mit Lampen und Strahlern, eine akustische Anlage mit vier Lautsprechern darf als gelungen bezeichnet werden. Durch die Beschaffung eines neuen Kirchengestühls aus Eiche ging ein langersehnter Wunsch der Gläubigen in Erfüllung. Die ebenso restaurierte Stiffel-Orgel erstrahlte in neuem Glanz und ertönte in altbewährtem Ton.
 
Marienkapelle
 
In den schlimmen Kriegsjahren um 1945 reift der Gedanke, im Unterdorf an der jetzigen Bühlstrasse für gelegentliche Gottesdienste eine Kapelle zu bauen. So gelobte die Pfarrgemeinde, nach dem Krieg zu Ehren der Gottesmutter eine Kapelle zu errichten, wenn sie vor allzu großem Schaden bewahrt bliebe und das Dorf nicht verlassen müsse.
 
 
 
1964 wurde nach dem Plan des hiesigen Architekten Reinhard Müller mit dem Bau der gelobten Marienkapelle begonnen. Sie hat 120 Sitzplätze, wird regelmäßig zu Gottesdiensten benutzt und steht seit Jahren auch der evangelischen Diasporagemeinde zur Verfügung.
Im Mai wird die Marienkapelle gerne für Maiandachten genutzt.
 
 
Kirchenpatron St. Jakobus
 
 
Seine Pilgerstätte in Santiago de Compostela erfreut sich dank des andauernden Pilgertrends ungebrochener Beliebtheit – und der selbstbewusste Jakobus hätte wohl nichts dagegen gehabt. Er war ein Sohn des Fischers Zebedäus und zählt zusammen mit seinem jüngeren Bruder Johannes zu den erstberufenen Jüngern (vgl. Mt 4,21f). Jakobus und Johannes sollen sehr ungestüm (vgl. Lk 9,54f) gewesen sein und dafür von Jesus den Beinamen "Donnersöhne" (Mk 3,17) erhalten haben. Die Brüder hatten bereits eine besondere Stellung unter den Jüngern inne und durften besondere Ereignisse wie die Verklärung miterleben (vgl. 17,1), doch ihre ambitionierte Mutter Salome hatte noch weitere Pläne und bat Jesus: "Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen!" (Mt 20,21) – sehr zum Unmut der anderen Jünger. Nach Ostern soll Jakobus als erster der Apostel für seinen Glauben gestorben sein (vgl. Apg 12,1f). Der Legende nach erschien Jakobus im 9. Jahrhundert einem spanischen Einsiedler und zeigte ihm das ...
 
 
Pfarrhaus
 
 
Im Jahre 1779 erfolgte die Erklärung der Gemeinde über die Baupflicht eines Pfarrhauses. Vermutlich wurde das Pfarrhaus schon im Jahre 1780 erstellt, da der erste Pfarrer bereits Ende 1780 seinen Dienst in der Pfarrei aufnahm. Als das Pfarrhaus im Jahre 1817 vom Hochwasser umspült wurde, musste es abgetragen werden. Die Neuerrichtung erfolgt im Jahre 1818 in der Lammstrasse 26.
Im Jahre 1880 fasste die Gemeinde den Beschluss zum Neubau eines Pfarrhauses. Der Neubau erfolgt in den Jahren 1902/1903 neben der Pfarrkirche mit einem Kostenaufwand von 26.000 DM.  
Erst im Jahre 1921 war die Versorgung mit elektrischem Strom Wirklichkeit geworden.
In den Kriegsjahren 1939/45 wurde das Haus von Granaten getroffen, wobei Dach und Fenster großen Schaden litten. Granatsplitter konnten sogar noch bei der gründlichen Außen- und Innenrenovation im Jahre 1974/75 gefunden werden.
Das alte Pfarrhaus in der Lammstrasse wurde im Jahre 1906 versteigert und fiel 1976 der Spitzhacke zum Opfer. Aus Kostengründen scheiterte eine umfassende Renovierung des Fachwerkhauses.
Dank des außerordentlich großen Einsatzes freiwilliger Helfer unter der Regie des tatkräftigen Pfarrgemeinderates konnten die Renovierungsarbeiten im jetzigen Pfarrhaus Anfang 1975 abgeschlossen werden. Die Erstellung der Doppelgarage erfolgte ebenfalls im Jahre 1975, nachdem unter großem Einsatz vieler freiwilliger Helfer - allen voran die AH-Mannschaft des Sportvereins Plittersdorf - auch die Außenanlage mit dem Pfarrgarten in einen ordentlichen Zustand begracht worden war.
Interessant ist sicher die Tatsache, dass die Mitglieder der damaligen AH-Mannschaft in Pfarrers Garten Kartoffeln pflanzten, deren Erlös der Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wurde.                                                                                                                                                                                         
 
Friedhof
 
 
 
 
 
 
 
Gemeindehaus 1
 

Pfarrer und Pfarrgemeinderat haben sich  1979 entschlossen, im Pfarrgarten ein Gemeindehaus zu bauen. Hiermit sollen vor allem die äußeren Voraussetzungen für eine fruchtbare Bildungs-, Jugend- und Altenarbeit geschaffen werden. Die Notwendigkeit von kirchlichen Gemeindehäusern hat unser Erzbischof, Dr. Oskar Saier, bei der Einweihung des Pfarr- und Dekanatszentrums St. Stephan in Karlsruhe als "unentbehrlich für den Aufbau lebendiger Gemeinde" bezeichnet. Der Neubau unseres Gemeindehauses wurde vom Erzbischöflichen Ordinariat in Freiburg mit Schreiben vom 6. November 1979 genehmigt.
Das neue Gemeindehaus soll mit all seinen Einrichtungen allen Pfarrangehörigen Gelegenheit bieten, im Kreis von Altersgenossen Freude, Abwechslung und vielseitige Kontakte zu erleben.
Die Bauarbeiten begannen im Mai 1980. Die Grundsteinlegung war am 20. Juli 1980. Die Fertigstellung des Gesamtgebäudes war bis Mitte 1981 geplant.
 
 

Wegkreuze und Bildstöckel

 

 

Wegkreuze und Bildstöckel

in Plittersdorf

 
 
 
Kreuz bei der Kirche
 
 
 
 
Kreuz außerhalb des Ortes